Gustav-Heinemann-Friedenspreis für „Der Traum von Olympia“

Reinhard Kleists „Der Traum von Olympia“ sammelt weiter Preise ein: Nach dem Luchs des Jahres 2015 und dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2016 wird der Band nun mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher ausgezeichnet. Seit 1983 wird der Preis jährlich von einer unabhängigen Jury an Titel die sich in besonderer Weise für Toleranz, Mut und Zivilcourage einsetzen. Der nach dem ehemaligen Bundespräsidenten benannte Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.

Zur Jury gehörten in diesem Jahr: Gabriele Schink (Regionaldirektorin NRW des Börsenvereins des deutschen Buchhandels), Kristina Dunker (Autorin), Katja Eder (Germanistin und Theater- und Filmwissenschaftlerin, Freie Redakteurin beim Ernst Klett Schulbuchverlag und Organisatorin für Literatur- und Kulturprojekte), Prof. Dr. Christof Hartmann (Professor am Institut für Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Internationale Politik und Entwicklungspolitik", Universität Duisburg-Essen), Dr. Andre Kagelmann (Literaturwissenschaftler, Akademischer Rat am Institut für deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln), Marie-Louise Lichtenberg (Lehrerin für die Sekundarstufe I, Ausbildungskoordinatorin für Lehramtsanwärter, Leiterin des schuleigenen Leseclubs „Do it-read a book!“) und Birgit Weidt (Journalistin, freie Mitarbeiterin für das Kinder-Büchermagazin "quergelesen" vom rrb; freiberufliche Redakteuin für „Psychologie Heute“, „Brigitte“ und „Emotion“, Mitarbeit „Neue Zürcher Zeitung“).

Die Preisverleihung findet durch Nordrhein-Westfalens Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Christina Kampmann findet am 19. September im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln statt.

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