Darüber hinaus (16)

Ansage: Auf seiner facebook-Seite kündigte Flix an, im eigenen Shop nun auch keine Versandkosten mehr zu nehmen, um amazons Verzögerungstaktik etwas entgegen zu stellen. Dazu schreibt er: "Als Kunde finde ich Amazon praktisch und sinnvoll. Jedes Buch wird kostenfrei bis in die hintersten Winkel der Republik geliefert. Als Autor finde ich möchte ich, das es Alternativen zu Amazon gibt. (...) Ihr unterstützt mit jeder Bestellung mich und meine Arbeit DIREKT. Und entmachtet damit Amazon ein kleines bisschen." Man kann auch bei vielen anderen Buchversendern bestellen oder direkt in den Buchladen um die Ecke gehen, das nur am Rande.

Der Flix-Kaffee eröffnet ganz neue Merchandise-Möglichkeiten: Warum nicht Begleitprodukte aus anderen Büchern? Die Mawil-Kellen-Garnitur. Die Buddenberg/Henseler-Schaufel. Oder die Kuschelangst. Aber nee, die gab es ja schon.

Auch in diesem Jahr wird es wieder einige Comic-Kalender für das kommende Jahr geben, Le Monde diplomatique geht voran und bietet im Großformat 12 Motive mit bisher in der gedruckten Ausgabe und den zwei Sammelbänden erschienenen Motiven an. Dabei: Lisa Röper, Nadia Budde, CX Huth, James Sturm (links) und viele mehr.

Nach einem ersten Beitrag im Juli, setzt Stern-Blogger Jens Wiesner seinen Streifzug durch die türkische Satire-Comic-Szene fort.

Comics machen ihren Weg: Das Bundesfinanzministerium zeigt einen Auszug aus "Berlin – Geteilte Stadt" beim zweitägigen Tag der offenen Tür am kommenden Wochenende.

Glückwunsch an Mawil und Reprodukt: Die Nachauflage von Kinderland steht an, die anderen Mawil-Titel gehen gleich mit in Nachauflagen und wo man dabei ist, erscheint auch "Strandsafari", Mawils Debutband, nun auch im Hausverlag veröffentlicht.

EM Schradi in der Zeitschrift genderstudies.

Wie es aussieht, haben sich DC/Warner eine "No jokes"-Regel für die Comicverfilmungen auferlegt. Nach dem misslungenen wie erfolglosen Versuch, in "Green Lantern" einen humorbegabten Superhelden zu etablieren, will man beim Bewährten bleiben: Die drei "Batman"-Filme von Christopher Nolan waren düster und erfolgreich. Also: Keine Experimente. Derweil räumt Marvels "Guardians of the Galaxy" an den Kinokassen ab.

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